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BARF bei Katzen

BARF bei Katzen - FAQs

  1. Darf meine Katze rohes Fleisch essen?
    Katzen sind wahre Karnivoren (Fleischfresser). Sie benötigen für einen gesunden Stoffwechsel einen täglichen Fleischanteil von mindestens 95 %. In der Natur besteht ihr Speiseplan aus Mäusen, Vögeln, Fischen und Insekten. Daher liegt es in unserer Verantwortung, diese Zusammensetzung von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und Ballaststoffen so natürlich wie möglich nachzuempfinden. Dabei helfen Ihnen unsere qualitativ hochwertigen Ergänzungsfuttermittel einen artgerechten Ernährungsplan zu erstellen.
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  2. Wie stelle ich am besten um?

    Eine gesunde Katze können Sie von jetzt auf gleich umstellen. Meist gestaltet sich dies bei den doch sehr eigenwilligen Tieren nicht immer ganz einfach. Am besten beginnt man mit gern gefressenen Sorten wie Geflügel oder Fisch. Auch Geflügelherzen werden gern genommen. Manchmal steigt die Akzeptanz, wenn das Fleisch etwas gegart wird. Wichtig ist, dass man eine Katze niemals über einen längeren Zeitraum hungern lassen darf, da sonst unter Umständen die Organe Schaden nehmen können. Etwaige Supplemente wie Pulver und Öl sollten langsam zugegeben werden.

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  3. Wie taue ich das Fleisch am besten auf?
    Wir empfehlen Ihnen, das Fleisch über Nacht im Kühlschrank auftauen zu lassen. Entnehmen Sie das Fleisch bitte vor dem Auftauen aus der Verpackung und legen es in eine Porzellan- oder Glasschüssel, die Sie z. B. mit einem Teller abdecken können oder nutzen Sie die im Shop erhältliche Lock & Lock Auftaubox mit Abtropfgitter.
    Die Fleischsäfte enthalten zahlreiche Vitalstoffe, daher empfehlen wir Ihnen diese mit an Ihr Tier zu verfüttern. Sollten Sie noch teilweise gefrorenes Fleisch verfüttern, kann dies zu Magen-Darmproblemen führen. Aufgetautes rohes Fleisch ist im Kühlschrank 2-3 Tage haltbar.
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  4. Wieviel Futter braucht eine Katze täglich?

    Der individuelle Energiebedarf der Katze hängt stark von Alter, Rasse, Größe und Aktivität ab. Kitten in der Wachstumsphase haben naturgemäß einen besonders hohen Energieverbrauch. Bis zu dem Alter von ca. einem Jahr darf die heranwachsende Katze annähernd so viel fressen wie sie mag. Selbstverständlich muss man die Statur individuell beobachten. Eine ausgewachsene, normal aktive Katze hat einen ungefähren Futterbedarf von 25-30 g pro kg Körpergewicht am Tag. Bitte berücksichtigen Sie, dass ein Freigänger sich einige Mahlzeiten selbst fängt und diese dann von der Tagesfuttermenge abgezogen werden sollten. Demnach ist die Beobachtung des Gewichts der Katze und die dementsprechende Anpassung notwendig.


    Die Futtermenge sollte idealerweise auf 3-4 Fütterungen am Tag verteilt werden. Zwei Mahlzeiten sollten jedoch mindestens eingehalten werden. Das Futter sollte nicht länger stehen, denn es wird dann unappetitlich für die Katze. Sie ist, anders als der Hund, kein Aasfresser.

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  5. Darf ich Kitten mit rohem Fleisch ernähren?

    Selbstverständlich können Kitten, ab dem Moment der Zufütterung zur Muttermilch bzw. sobald diese bei Ihnen einziehen, mit Rohfleisch ernährt werden. Dies bietet den Vorteil, dass Sie selbst bestimmen können, womit Ihre Katze gesund heranwachsen kann. Kitten benötigen aufgrund ihres erhöhten Energiebedarfs relativ viel Futter am Tag. Bis zum ca. ersten Lebensjahr darf die Katze eine annähernd unbegrenzte Futtermenge zu sich nehmen. Diese sollte, um den kleinen Magen nicht zu sehr zu beanspruchen, in 4-5 kleine Mahlzeiten aufgeteilt werden. Auch der Flüssigkeitsbedarf der Kitten liegt im Vergleich zu den adulten Tieren deutlich höher. Auch bei den Kitten muss die Fleischmahlzeit mit Supplementen wie Taurin etc. ergänzt werden.

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  6. Muss jede Mahlzeit ausgewogen sein?

    Das ist weder notwendig noch möglich. Auch die Vorfahren der heutigen Hauskatze haben, soweit möglich, unterschiedliche Beute erlegt, um sich über die Abwechslung mit allem für sie Notwendigen zu versorgen. Sie sollten also auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung achten. Eben ganz nach dem Vorbild der Natur.

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  7. Ist alles in Ordnung, wenn meine Katze jetzt weniger Wasser trinkt?
    Als ursprüngliche Wüstentiere sind die Instinkte der Katze darauf programmiert, Flüssigkeit über die Nahrung aufzunehmen. Ihr Durstgefühl ist durch die natürliche Lebensweise ihrer Vorfahren wenig ausgeprägt. Dennoch müssen sie pro Tag zwischen 30 und 70 Milliliter Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Feuchtigkeit in Trockenfutter liegt gerade einmal bei ca. 12 %. So erklärt sich weshalb viele Katzen dehydriert sind und immer häufiger unter Nieren- und Blasenerkrankungen leiden. Die Rohfütterung ist mit eine der besten Möglichkeiten, sein Tier ausreichend mit Wasser zu versorgen und Nierenproblemen vorzubeugen.
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  8. Meine Katze hat weniger Kotabsatz – ist das normal?

    Dies ist nicht ungewöhnlich und ein weiterer positiver Nebeneffekt der Frischfleischfütterung. Diese enthält keine unnötigen Füllstoffe und kann somit besser verstoffwechselt/verwertet werden. Bitte achten Sie jedoch darauf, dass ein regelmäßiger Kotabsatz erfolgt.

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  9. Warum hat meine Katze im Zusammenhang mit der Umstellung auf die Rohfleischfütterung Durchfall?
    Nach der Umstellung auf rohes Fleisch kann es am Anfang vereinzelt zu Durchfällen kommen. Hierbei sollten Sie zwischen wässrigem Durchfall und weichem Stuhl unterscheiden. Bei stark wässrigem oder länger anhaltendem Durchfall empfehlen wir Ihnen einen Tierarzt aufzusuchen, da dies andere Ursachen haben kann, als die Nahrungsumstellung. Weicher Kot dagegen ist eine normale Begleiterscheinung. Der Kot wird sich allerdings wieder normalisieren, sobald sich die Verdauung an die neue Nahrung gewöhnt.
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  10. Kann ich Fertigfutter und rohes Fleisch mischen?
    Dies ist nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Viele Katzenbesitzer hegen diesen Gedanken, aus Angst vor ernährungsbedingten Mangelerscheinungen. Doch das ist unbegründet, solang bei der Rohfütterung alle wichtigen Nährstoffe berücksichtigt werden. Wenn Sie Fertigfutter und rohes Fleisch mischen, kann das sogar negative Auswirkungen auf die Gesundheit Ihrer Katze haben. Das liegt daran, dass Rohnahrung und Fertigfutter (Trockenfutter, Nassfutter) unterschiedliche Verdauungsprozesse erfordern. Dies kann zu Verdauungsstörungen führen, die sich z.B. in Form von Verstopfung, Blähung oder Durchfall äußern.
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  11. Wie hoch sollte der Proteingehalt sein?

    Im Gegensatz zum Hund hat die Katze einen wesentlich höheren Proteinbedarf. Dieser sollte, wenn keine besonderen Bedürfnisse (Krankheit etc.) vorliegen, bei durchschnittlich 30 % liegen.

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  12. Was ist bei der Knochenfütterung zu beachten?

    Knochen (und Knorpel) müssen roh verfüttert und dürfen nicht erhitzt werden, Durch das Erhitzen verändert sich die Struktur der Knochen, sie werden spröde und splittern. Dies kann zu schweren Verletzungen führen. Bitte achten Sie dies auch bei Fleischmischungen, falls Sie diese abkochen oder anderweitig erhitzen. Die benötigte Knochen-/Knorpelmenge sollte dem Bedarf der jeweiligen Katze angepasst werden.
    Das Ca : P Verhältnis liegt bei ~1,15 : 1.

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  13. Warum sollte Öl zum Futter gegeben werden?

    Die Zugabe von hochwertigen Futterölen wird zur Aufspaltung – besserer Verwertung - fettlöslicher Vitamine benötigt. Der Körper kann mehrfach ungesättigte Fettsäuren nicht selber bilden, diese müssen über die Nahrung aufgenommen werden. In der Katzenernährung spielen vor allem Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren eine essentielle Rolle. Gerade die Omega-3-Fettsäuren sind in den heute gezüchteten Schlachttieren nicht mehr ausreichend vorhanden (im Gegensatz zu den wilden Beutetieren). Omega-6-Fettsäuren nimmt die Katze über den Fleischanteil auf. Omega-3-Fettsäuren müssen wir dagegen über ein Öl zufügen. Öle wie z. B. Lachsöl, Dorschlebertran, BIO-Hanföl und Leinöl kommen in Frage.

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  14. Meine Katze mag kein rohes Fleisch, kann ich das Fleisch abkochen?

    Wenn Ihre Katze kein rohes Fleisch mag, können Sie das Fleisch natürlich zunächst anbraten oder mit heißem Wasser überbrühen. Bitte achten Sie darauf, keine Produkte mit Knochen- oder Knorpel-Anteil zu nehmen. Berücksichtigen Sie, dass gegebenenfalls wichtige Inhaltsstoffe durch den Garprozess verloren gehen und unter Umständen anderweitig ergänzt werden müssen.
    Sie können versuchen das Fleisch nach und nach immer weniger stark zu garen und die Katze langsam an das rohe Fleisch heranzuführen. Alternativ können Sie auch auf unser Fleisch in der Dose oder in Beuteln http://www.haustierkost.de/katze/fleisch-in-dosen.html zurückgreifen.

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  15. Kann ich meiner Katze Getreide füttern?

    Getreide im Katzenfutter ist umstritten. Bei der erwachsenen Katze besteht kein zwingender Bedarf für eine Kohlenhydratzufuhr. Sie stellen jedoch durchaus eine geeignete Energiequelle dar. Grundsätzlich ist bei der Fütterung pflanzlicher Produkte bei Katzen Vorsicht geboten. Diese Futtermittel können für einen alkalischen Urin sorgen, was das Entstehen von Harnkristallen und Harnsteinen begünstigen kann. Da Katzen inzwischen Haustiere und keine Wildtiere mehr sind, hat ihr Organismus sich auch bei der Nahrungsaufnahme und Verwertung angepasst, aber Getreidestärke ist und bleibt schwer verdaulich. Auf keinen Fall sollte man Getreide bei Katzen füttern, die an Allergien, Epilepsie, Krebs oder Hefepilzbefall etc. erkrank sind. Bei diesen Erkrankungen sollten auch keine anderen stärkehaltigen Futtermittel gefüttert werden, wie z.B. Kartoffel, Reis, Mais, Süßkartoffel.

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  16. Welche Nahrungsergänzungsmittel brauche ich?

    Als Grundversorgung ist unser Taurin-Mineral Mix Cat sinnvoll.
    Mit welchen weiteren Zusätzen Sie die tägliche Ration ergänzen, hängt von den individuellen Bedürfnissen Ihrer Katze ab. Eine gesunde ausgewachsene Katze benötigt bei abwechslungsreicher Fütterung in der Regel aber keine weiteren Zusätze.

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  17. Kann ich mich am rohen Fleisch mit Salmonellen infizieren?

    Solange Sie die geläufigen Hygienemaßnahmen (z.B. Händewaschen) einhalten, ist die Gefahr nicht höher als bei jeder anderen Fleischzubereitung. Für die gründliche Reinigung empfehlen wir den haustierkost.de BARF Küchen Reiniger, 100ml.


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  18. Muss ich einen Futterplan für meine Katze erstellen?

    Grundsätzlich ist es gut zu wissen, was die wichtigen Komponenten bei der Katzenfütterung ausmacht und zu welchen Anteilen diese zur Verfügung gestellt werden müssen. Dabei gilt es verschiedene Faktoren (Alter, Aktivität, Rasse, Erkrankungen etc.) zu berücksichtigen.

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